Ein Höhepunkt im Leben Robert Schumanns findet sich im Jahr 1850, als der gebürtige Zwickauer das Amt des städtischen Musikdirektors in Düsseldorf antrat. Zuvor hatte er mehrfach vergeblich versucht, Mendelssohns Nachfolge am Leipziger Gewandhaus anzutreten. In diesem Jahr entstand auch sein Cellokonzert, jedoch wurde es postum uraufgeführt. Ein ähnliches Schicksal ereilte Franz Schuberts späte C-Dur-Sinfonie, deren Größe erst Schumann und Mendelssohn erkannten. Letzterer brachte das Werk elf Jahre nach Schuberts Tod zur Uraufführung. Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt präsentiert diese Meisterwerke gemeinsam mit Emilie Mayers beliebter „Faust-Ouvertüre“.
Anastasia Kobekina (Violoncello), Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Anna Skryleva (Leitung)
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„Lebe im Hier und Jetzt!“
Joyce DiDonato reflektiert über die Kraft der Musik, ihre künstlerische Mission und den Mut, trotz globaler Krisen weiterzumachen.
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