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Riklef Döhl spielt Mozarts Fagottkonzert in Kiel

Bravourstück für Holzbläser

Das Philharmonische Orchester stellt ein seltenes Soloinstrument ins Zentrum.

vonJohann Buddecke,

Im zweiten Mozart-Konzert der Musikfreunde Kiel steht in der Kieler Nikolaikirche gesäumt von Gioachino Rossinis Ouvertüre zur Oper „Semiramide“, Franz Schuberts fünfter Sinfonie sowie der Ouvertüre im italienischen Stil C-Dur, Mozarts Fagottkonzert in B-Dur im Zentrum. Heute eher selten im Konzertsaal zu hören, waren Fagottkonzerte zu Lebzeiten des Komponisten äußerst beliebt. So ist davon auszugehen, dass Mozart während seiner dritten Italienreise im Alter von erst achtzehn Jahren mit eben jenen Werken, vor allem denen von Vivaldi in Kontakt kam und sich zu seinem einzig erhaltenen Fagottkonzert inspirieren ließ.

Heute zählt das Werk, welches Mozarts ersten Versuch, ein Konzert für ein Solo-Blasinstrument zu komponieren, markiert, zu den Bravourstücken des Fagotts. Herausstellen wird diesen Aspekt als Solist an jenem Abend in Kiel Riklef Döhl, der bereits seit 1994 als Solofagottist des Philharmonischen Orchesters Kiel tätig ist. Am Pult ist Generalmusikdirektor Benjamin Reiners zu erleben.

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