Patrick Erb studierte Musikwissenschaft und Kunstgeschichte in Heidelberg. Nach Praktika in der Redaktion der neuen musikzeitung (nmz) und der Lokalredaktion des Münchner Merkurs arbeite er als freier Mitarbeiter für die neue musikzeitung. Seit 2023 ist er als Volontär bei concerti tätig.
Patrick Erb
Artikel
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Authentisch
Die von Mirga Gražinytė-Tyla in Madrid geleitete Produktion der Weinberg-Oper „Die Passagierin“ überzeugt durch fundierte Expertise.
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Nocturne in Schwarz, Weiß und Rot
(Hamburg, 17.3.2025) Unter der Ägide von Theater-Großmeisterin Karin Beier führt die Staatsoper Donizettis Oper „Maria Stuarda“ erfolgreich an die bildreiche Wirkung genialen Schauspiels heran.
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Vielfalt der Passionen
Zu Ostern steht vielerorts Johann Sebastian Bachs Johannes- oder Matthäus-Passion auf dem Konzertplan. Einige Veranstalter locken aber mit spannenden Alternativen.
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Tristan-Variationen
(Lübeck, 15.3.2025) Mit Frank Martins Kammeroper „Der Zaubertrank“ erobert das Theater Lübeck erfolgreich das Märchenhafte des durch Wagner dominierten Tristan-Stoffes zurück.
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Very British
Ob mysteriöse Fiktion, bildgewaltiges Historiendrama oder Komödie über das Landleben: Großbritannien hat als Handlungsort viel zu bieten.
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Die stille Knospe der Oper im Moment ihres musikalischen Erblühens
(Berlin, 7.3.2025) SPAM – Spandau macht Alte Musik krönt sein Festival mit einer halbszenischen Fassung der ältesten einer Komponistin zuschreibbaren Oper – euphorische Klänge finden dabei gut zu einer introvertierten Inszenierung.
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Breiter Querschnitt
Im zweiten Teil seines Tour-Programms „The World of Hans Zimmer“ überzeugt der Filmmusikkomponist mit fantastisch-exotischem Lokalkolorit.
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Genealogie der Liedkunst
Das Festival Lied Würzburg erforscht zum nun sechsten Mal die reichhaltige Vielfalt des Genres.
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Ein Hauch von Magie oder die Kraft zu glauben
(Hildesheim, 22.2.2025) Das Theater für Niedersachsen modernisiert und revitalisiert erfolgreich in Oscar Straus‘ „Hochzeit in Hollywood“ durch Drag-Elemente den progressiven Geist der sogenannten Silbernen Operette.
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Weiße Haare für Bruckner
Die polnische Dirigentin Marzena Diakun liebt Werke, die Erfahrung und Tiefe verlangen.
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Royal goutiert
Die Sinfonietta Potsdam und Campus Cantabile vereinen für Felix Mendelssohns Oratorium „Elias“ ihre Kräfte.
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Melancholische Seelenreise
Bariton Konstantin Krimmel wandelt auf den lyrischen Pfaden Franz Schuberts.
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Stürmisch wie die See
(Schwerin, 7.2.2025) Das Mecklenburgische Staatstheater liefert mit Danielas Kircks umjubelter Inszenierung von „Strandrecht“ einen weiteren Grund dafür, Ethel Smyth in das Standardrepertoire der Opernhäuser aufzunehmen.
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Die Hoffnung auf Demokratie in Zeiten banaler Despotie
(Frankfurt am Main, 2.2.2025) Dirigentin Marie Jacquot debütiert mit Albéric Magnards „Guercœur“ umjubelt an der Oper Frankfurt. Regisseur David Hermann verlegt derweil das Stück erfolgreich in eine zeitlose Moderne.
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Auch berühmte Musikkritiker können sich täuschen
Violinistin Julia Fischer und das Royal Philharmonic Orchestra touren mit Violinkonzerten von Tschaikowsky und Sibelius durch Deutschland.
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À la Leni Riefenstahl
(Hannover, 25.1.2025) An der Staatsoper Hannover bringt Michael Wertmüller „Echo 72“ zur Uraufführung und liefert so einen seltenen Beitrag zur zeitgenössischen historischen Oper.
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Nah am Wasser gebaut
Die vielfältigen und imposanten Erscheinungsformen des Meeres inspirierten auch Komponisten zu bildgewaltigen Meisterwerken des Musiktheaters.
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Fünfzig Konzerte, eine Destination
Die Mozartwoche Salzburg nimmt Kurs auf die „Destination Mozart“ und blickt zurück bis in die Renaissance.
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Auch Nonsense muss Sinn ergeben
(Berlin, 12.1.2025) An der Staatsoper Unter den Linden zeigt Regisseur Johannes Erath mit György Kurtágs nun zum dritten Mal inszenierter Oper „Fin de partie“ die ambivalente Wirkmacht modernen Musiktheaters.
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Nach den Sternen greifen
Der MDR-Rundfunkchor und das MDR-Sinfonieorchester klingen das Jahr unter anderem mit Musik aus Science-Fiction-Filmen kosmisch aus.
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Der Heimat verbunden
Die Vereinigung von Freunden der Kammermusik feiert in Hamburg die große Vielfalt des Genres.
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„Lebe im Hier und Jetzt!“
Joyce DiDonato reflektiert über die Kraft der Musik, ihre künstlerische Mission und den Mut, trotz globaler Krisen weiterzumachen.
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